Kurzvortrag zu Hermine Overbeck-Rothe
Datum/Zeit
21.02.2026
Veranstaltungsort
Overbeck-Museum
Hermine Overbeck-Rothe als Fotografin
Fotografieren ist längst Teil unseres Alltags – erst recht seit jeder junge Mensch ein Smartphone in der Tasche hat, mit dem er meist häufiger fotografiert als telefoniert. Dinge nicht im Bild festhalten zu können, ist für uns unvorstellbar geworden. Wie anders war das zu Hermine Overbeck-Rothes Zeiten! Kaum jemand beherrschte die komplizierte Technik des Fotografierens, die eine gründliche Ausbildung voraussetzte. Fotografien waren selten, teuer und etwas Besonderes.
Dass Hermine Rothe als junge Frau von 20 Jahren fotografieren lernte, ist also bemerkenswert. Wie hat sie gearbeitet? Wie hat sich ihr Blick auf die Welt durch die Fotokamera verändert? Wie unterschied er sich von unserem Blick heute? Was ist besser geworden durch die Digitalfotografier – und was haben wir möglicherweise auch verloren?
Um 1890 fotografierte Hermine Overbeck-Rothe Landschaften – in mutigen Bildausschnitten und mit einem guten Blick fürs Detail. Was bedeutete Fotografieren damals? Und dann auch noch für eine Frau? Und wie ist es heute? Ist mit der Digitalität alles besser geworden?
Am Samstag, den 21. Februar 2026 heißt es wieder: Denken im Museum! Nach einem informativen Kurzvortrag wird gemeinsam über die vielen Fragen und Anregungen diskutiert und sich ausgetauscht.
Wann: 21. Februar um 15 Uhr
Eintritt: 10 Euro | 8 Euro
Infos: Tel. 0421 663665 oder per Mail: info@overbeck-museum.de

